Rechtzeitig zum Schwerpunktthema der 2026-er Leipziger Buchmesse, KI und Sprache, veröffentlicht der Dittrich-Verlag die Essay-Sammlung »Gott spielen« (Hg.: Claudia Hamm). Das Sachbuch mit verschd. Autorinnen und Autorinnen zeichnet nach, wie Chatbots und Künstliche Intelligenz Sprache und Denken automatisieren und warum menschliche Kreativität und Entscheidungsfreiheit unersetzbar bleiben. Mit Beiträgen von: Emmanuel Carrère, Isabel Fargo Cole, Nina George, Johann Wolfgang von Goethe und DeepL, Claudia Hamm, Christian Heck, Annette Hug, Peter G. Kirchschläger, Vincent Lewerenz, Bernhard Malkmus, Gary Marcus, Hans-Joachim Neubauer, Mophat Okinyi, Wolfgang Palaver, Bernhard Pörksen, Monika Rinck, Michael Seemann, Anette Selg, Christian Uetz, Elizabeth Weil und Joseph Weizenbaum. ACHTUNG: die Beiträge wurden aus dem inzwischen eingestellten Hanser-Magazin „AKZENTE: Automatensprache“ entnommen.
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„Gott spielen“
