Es gibt kein Drehbuch für das wahre Leben
Was wäre, wenn dich alle für tot hielten – und du noch mal neu anfangen könntest? Kannst du es wirklich? Uber eine Frau, die sich aus dem Licht in den Schatten zurückzieht, um Jahre später unvermittelt wieder daraus hervorzutreten.
Die gefeierte Filmikone Jeanne Patou erfährt aus dem Fernsehen, dass sie für tot gehalten wird. Für Jeanne ist es die Chance, unterzutauchen und so ihrem Ehemann zu entkommen, der gleichzeitig ihre größte Obsession und ihre fatalste Leidenschaft ist. Sie verschwindet in die Anonymität – und in einen Kosmos der untergetauchten Frauen, mit denen sie ein altes Haus in Barcelona bewohnt. Während sie ihre Schicksale kennenlernt, wird ihr auch ihr eigenes immer deutlicher.
Viereinhalb Jahre später streift Jeanne über die La Rambla, eine Passantin unter vielen, als sie plötzlich ihrem Mann begegnet. Ihr ist klar: Sie muss sich stellen – ihrem Mann, aber vor allem sich selbst.
Die Passantin ist ein empathischer, rasanter und zorniger Roman über eine Selbstfindung, eine Starkwerdung, eine Emanzipation, ein Auftauchen aus festgefahrenen Strukturen, um zum wahren Kern zurückzufinden.
Jahresbestseller Nr. 11 der Charts 2025 der Unabhängigen Buchhandlungen
www.boersenblatt.net
Die Passantin als „Größtes Buch der Frankfurter Buchmesse 2025“
www.boersenblatt.net
Nina George mit der „Passantin“ im NDR-Gespräch (10.08.2026)
www.ndr.de
Empfohlen beim Roten Sofa im Januar 2026
www.ardmediathek.de
PRESSESTIMMEN
»Ein packender Racheakt am Patriarchat… ein originelles Buch, in dem kleine Volten und Schocks bis zum Ende die Spannung halten… Ein ebenso charmanter wie schonungsloser Roman über das Sich-selbst-Verlieren, Sich-selbst-Suchen und Sichselbst-Wiederfinden. Mit allen Konsequenzen.«
Süddeutsche Zeitung
»Das Buch hat mich sehr berührt und bewegt. Es ist ein sehr aktuelles Buch, man fühlt mit den Schicksalen der Figuren mit. Es hat mich auf eigene Ambivalenzen im Denken aufmerksam gemacht, aber nicht auf eine anklagende Art und Weise, sondern auf eine Art und Weise, die einen auffordert, sich selbst zu verbessern.«
SRF Kultur
»Ein Buch, das wirklich alles hat: eine unglaublich schöne Sprache, setzt sich mit Literatur auseinander und spricht ein wichtiges gesellschaftliches Thema an, über das man mehr sprechen sollte. Nina George findet eine schöne Balance: Sie beschönigt nicht die schwierigen Themen, nutzt eine derbe, direkte Sprache, nennt Dinge beim Namen. Andererseits hat sie eine sehr malerische, poetische Sprache und zeichnet unglaublich schöne Bilder. Unglaublich packend erzählt.«
SRF 1 BuchZeichen
»Das Buch hat mich unfassbar in den Bann gezogen.«
NDR Kultur – Das Gespräch
»Nina George hat sich einmal mehr neu erfunden. Und die Erfindung ist ganz, ganzgroßartig geraten. Ein thrillerstarkes Versteck-, vor allem aber ein hochspannendes Gedankenspiel nach dem ‚Was-wäre-wenn‘-Prinzip – sehr überzeugend erzählt.«
NDR Kultur
»Weltbestsellerin Nina George einmal ganz anders: Feministisch, poetisch, drastisch!«
NDR Kultur Top 20 der Literaturredaktion
»Ein spannendes Gedankenexperiment, ein sehr interessantes Grundsetting. Es geht nicht nur ums Verschwinden, sondern auch um sich Suchen und Finden als Frau.«
rbb radio3
»Literarisch verpackt hat Nina George ihre Themen in eine geschickt konstruierte Fiktion, die weit über eine mögliche persönliche Betroffenheit hinausgeht.«
Münchner Feuilleton
»Nina George hat keine Erzählung einer zaghaften Selbstfindung geschrieben, sondern einen fulminanten, energiesprühenden Roman, der zwischen rasanten Plotwendungen immer auch poetische Momente einstreut. Mit ‚Die Passantin‘ beweist George, dass ihre Erzählkunst auch dort trägt, wo es nicht nach Mittelmeer riecht, sondern nach Blut und Tränen.«
taz
»Nina Georges großartiger Roman ist ein kluges feministisches Gedankenspiel über den Unterschied zwischen Identität und Rolle.«
Münchner Merkur (Literaturredaktion)
»Ein für mich poetischer Roman über die Spontanität plötzlicher Entscheidungen. Menschen, die sich zufällig treffen und schicksalhafte Entschlüsse fällen. Die
Protagonistin in ihrer Selbstbestimmtheit nimmt uns mit auf eine berührende Reise.«
Münchner Merkur (Buchhändlerinnentipp)
»Raffiniert komponierter und poetisch geschriebener Roman über eine Frau, die selbstbestimmt und frei leben will.«
freundin
»Ideal für alle, die etwas Fesselndes mit einer zugleich starken weiblichen Perspektive lesen wollen.«
VOGUE
»Nina George glänzt mit einem Roman über die Flucht in den Schatten.«
Brigitte
»Eine aufregende Suche nach dem eigenen Ich.«
FÜR SIE
»Wie weit geht eine Frau, um sich aus den Fängen ihres gewalttätigen Mannes zu befreien? Bestseller-Autorin Nina George widmet sich in ihrem neuen Roman
dieser Frage auf sehr eindringliche Weise.«
Meins
»Ein Buch über Selbstfindung, Emanzipation und das Auftauchen aus festgefahrenen Strukturen.«
InStyle Buchclub
»Mitreißend, üppig, scharfsinnig ‒ unbedingt lesen!«
FLOW
»Herausfordernd, überraschend, zornig.«
PRINZ
»KI kann keine Gänsehaut, also dass Künstliche Intelligenz einen Roman vorlegt, wie sie erst kürzlich wieder mit Die Passantin, scheint ausgeschlossen.«
Bayern 2 Kulturleben
»Ein fesselnder Roman über eine Frau auf der Suche nach Selbstbestimmung und Freiheit.«
BÜCHERmagazin
»Spannend wie ein Thriller auf der einen, erhellend wie empowernd auf der anderen Seite.«
General-Anzeiger Bonn
»Ein absolutes Meisterwerk. Für das Was-wäre-wenn findet Nina George unglaublich starke und klare Worte.«
kulturnews
»Ein rasanter, rhythmischer Roman. Der Ton des Buches ist lakonisch-elegant und der Plot so furios wie scharfsinnig. Ein packendes Porträt von zornigen Frauen und der Freiheit, die sie sich nehmen. Nina George ist eine der besten und vielseitigsten deutschen Schriftstellerinnen.«
egoFM
»Feinfühlig und kraftvoll schildert Nina George eine Frau, die ungeplant die Chance zu einem Neuanfang und einer ungewöhnlichen Selbstfindung erhält.
Eine glasklare Leseempfehlung.«
Stadtmagazin Bad Aachen
»Georges Roman schmeckt nach Wut, Tränen und entschlossener Selbstbefreiung. Unverzagt erzählte, energiegeladene Geschichte mit raffiniertem Ende.«
07 Das Stadtmagazin
»’Die Passantin‘ ist ein gleichermaßen empathischer wie zorniger Roman über einen Ausbruch aus festgefahrenen Strukturen, um zum wahren Kern zurückzufinden. Lesenswert!«
bn
»Die komplex konstruierte Geschichte einer radikalen Selbstfindung.«
Hörzu & Gong
»Der Roman liest sich als sprachlich berührende Erkundung weiblicher Identität und der Frage, wie ein selbstbestimmtes Leben möglich ist.«
Buchkultur
»Kraftvoll!«
TV Hören und Sehen
„Weltbestsellerin Nina George einmal ganz anders: Feministisch, poetisch, drastisch!″
NDR Kultur, Die Top 20 der NDR Kultur, 12.08.2025
„Ein ebenso charmanter wie schonungsloser Roman über das Sich-selbst-Verlieren, Sich-selbst-Suchen und Sich-selbst-Wiederfinden. Mit allen Konsequenzen.″„Ein packender Racheakt am Patriarchat… ein originelles Buch, in dem kleine Volten und Schocks bis zum Ende die Spannung halten.″
Carolin Gasteiger, Süddeutsche Zeitung, 11.08.2025
„Nina George zeigt in diesem Roman mit großer Entschlossenheit, wo der Hammer hängt – opulent, warm, voller Farben und scharf wie eine Rasierklinge.″
Simone Buchholz
„Nina George zählt zu den derzeit erfolgreichsten deutschsprachigen Autorinnen.″
ZEIT online
„Ein Roman wie eine offene Hand, die zu einer Faust wird: erst einladend und dann mit einer ungeahnten Wucht. Nina George verpackt eine grandiose Idee in eine spannende Geschichte und schafft eine Figur, die gleichzeitig nahbar und undurchschaubar ist.″
Kristof Magnusson
„Mitreißend, üppig, scharfsinnig ‒ unbedingt lesen!″
FLOW
„Ein Buch, das wirklich alles hat: eine unglaublich schöne Sprache, setzt sich mit Literatur auseinander und spricht ein wichtiges gesellschaftliches Thema an, über das man mehr sprechen sollte.«
»Nina George findet eine schöne Balance: Sie beschönigt nicht die schwierigen Themen, nutzt eine derbe, direkte Sprache, nennt Dinge beim Namen. Andererseits hat sie eine sehr malerische, poetische Sprache und zeichnet unglaublich schöne Bilder. Unglaublich packend erzählt.″
Ariane Schwob, SRF 1 BuchZeichen, 07.10.2025
