NEUERSCHEINUNG
Wie Big Tech ein digitales Kolonialreich schafft
ARCHIV
20. Dezember 2024 | Interview mit Nina George, Schriftstellerin, Politische Beauftragte des European Writers‘ Council
Interview: A catalyst for problems that already exist”
„Brandbeschleuniger für existierende Probleme“
Interview with Nina George, novelist, and Commissioner for Political Affairs of the European Writers' Council (EWC), on licensing of book content for AI trainings. “The key question is: should we allow our works to feed generative AI systems designed to replace human jobs? Daniel Kibblesmith, who posted his agency's e-mails on the subject, has a clear-cut opinion: ‘I'd probably do it for a billion dollars. I'd do it for an amount of money that wouldn't require me to work anymore, since that's the end goal of this technology.’
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19. Dezember 2024 | Börsenblatt
Mit dem Datenklau der Tech-Konzerne und den gesellschaftlichen Folgen generativer KI hat sich am 10. und 11. 12.24 ein interdisziplinäres Symposium der TU Darmstadt beschäftigt: Autorinnen und Illustratoren, Verleger und Wissenschaftlerinnen, Journalisten und Philosophen diskutierten in der Darmstädter Centralstation über Large Language Modelle und ihre Gefahren (zum Programm geht es hier). Warum gerade Darmstadt? Weil es hier an der Technischen Universität ein „Zentrum für verantwortungsbewusste Digitalisierung“ gibt, kurz Zevedi. Angesiedelt ist es am Institut für Philosophie unter der Leitung von Professorin Petra Gehring.
Zu den aktuellen Forschungsvorhaben gehört ein Projekt, das für die Buchbranche ausgesprochen interessant ist: „Generative KI und kreative Autorschaft in Wissensarbeit und Literatur“. Als Fellow wurde Autorin Nina George an Bord geholt, zugleich Ehrenpräsidentin des European Writers‘ Council. Sie füllt das Projekt mit Leben – ein Baustein war das breit angelegte Symposium.
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11. Dezember 2024 | Deutschlandfunk Kultur
KI und Urheberschaft – Symposium in Darmstadt, kuratiert von Nina George
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10. Dezember 2024 | Das Feuilleton (Österreich)
Hannes Bajohr hat eine Künstliche Intelligenz einen ganzen Roman schreiben lassen. Nina Georges Romane wiederum wurden ohne ihr Wissen zum Trainieren von solchen Programmen genutzt. Für Petra Paterno zwei perfekte Kandidaten, um ein Streitgespräch über das Thema „Kann Künstliche Intelligenz Literatur?“ zu führen. Kann man noch von Literatur sprechen, wenn eine Maschine mitgearbeitet hat? Dürfen solche Werke womöglich Preise gewinnen? Wie können die Urheber- rechtsfragen, die aufgeworfen werden, gelöst werden? Und warum wird Künstliche Intelligenz immer nur für Dinge verwendet, die Menschen ohne- hin gut können und vor allem gerne machen?
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22. November 2024 | TU Darmstadt - Zentrum verantwortungsbewusste Digitalisierung
Nina George erhält Fellowship der TU Darmstadt
Das Ad hoc-Vorhaben „Generative KI und kreative Autorschaft in Wissensarbeit und Literatur“ unter der gemeinsamen Leitung der Philosophin Prof. Dr. Petra Gehring (TU Darmstadt) und der Schriftstellerin Nina George (European Writers‘ Council) als Fellow des Vorhabens, bringt führende Expert:innen aus rechtlichen, linguistischen, wissenschaftlichen und kulturellen Bereichen zusammen, um die Folgen des Einsatzes Generativer KI für kreative und für Wissensarbeit sowie mögliche Regulierungsansätze zu diskutieren. Prof. Dr. Gehring unterstreicht den innovativen Charakter des Vorhabens: „Das Vorhaben bringt erstmalig Aspekte und Diskutanten an einen Tisch, die sonst oft getrennt voneinander in ihren jeweiligen Kontexten über fortgeschrittene Technologien verhandeln: Linguistik und Sprache, Technik und Informatik, Recht und Ethik. Wir freuen uns besonders, mit der Schriftstellerin und Ehrenpräsidentin des European Writers‘ Council Nina George als Fellow des Vorhabens, eine Vor- und Weiterdenkerin gewonnen zu ha-ben, die hierzulande eine überfällige Debatte angestoßen hat.“
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29. Oktober 2024 | Deutschlandfunk Kultur
Die wundersame Welt der signierten Bücher
Nina George, Initiatorin der „Aktion Lieblingsbuch“, über den Charme handsignierter Bücher, und im Gespräch mit DLF-Reporter Christian Blees.“
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28. Mai 2024 | TU Darmstadt - Zentrum verantwortungsbewusste Digitalisierung
Podcast Zevedi Digitalgespräch:
KI und der Wert menschlicher Autorschaft: Der Kampf ums Urheberrecht
Nina George ist Schriftstellerin, Übersetzerin und Moderatorin. Seit vielen Jahren setzt sie sich in politischen Prozessen aktiv für die Rechte von Künstler:innen und Kulturschaffenden ein, etwa als Ehrenpräsidentin des European Writers‘ Council. Im Digitalgespräch mit Marlene Görger und Petra Gehring schildert die Expertin Herausforderungen, mit denen sich Kreative und Schreibende durch die Entwicklung generativer KI konfrontiert sehen und welche Player dabei zentral sind. Sie beschreibt, welche Interessen unterschiedliche Akteure in aktuellen Aushandlungsprozessen verfolgen, macht Vorwürfe und Forderungen gegen Politik und KI-Entwickler klar und zeigt mögliche Zukunftsszenarien auf. Mit den Gastgeberinnen Marlene Görger und Petra Gehring diskutiert George, ob ein vernünftiger Umgang mit generativer KI in der Kreativwirtschaft denkbar ist, und welche Lebenswirklichkeiten der Streit um den Wert menschlicher Urheberschaft und Kulturleistung betrifft.
Zur Podcastfolge (53 Minuten) →
<ü> Automatensprache
Chatbots und Übersetzungssoftware versprechen Texte auf Knopfdruck. Das Doppelheft der Akzente fragt, was Sprache menschlich, intelligent und lebendig macht – und welche Folgen es für uns selbst, für Literatur und Gesellschaft hat, wenn wir sie automatisieren. Mit einem Essay von Nina George: Geistiges Eigentum und zusammengeklaute Textkotze. Weitere Autoren und Autorinnen sind u.a. Gary Marcus, Joseph Weizenbaum, Isabel Cole, Claudia Hamm. Bestellen: https://www.hanser-literaturverlage.de

Das ist kein Kulturgut. Das ist Schüttgut.
In der Mai-Ausgabe von „Politik und Kultur“, der Zeitung des Deutschen Kulturrates, thematisiert Nina George die unvergütete und unerlaubte Nutzung von Büchern für die Herstellung von generativer Text-Robotik, und die Auswirkung vom erhöhten Einsatz generativer Systeme auf das Ökosystem der Kulturwirtschaft. „Gesamtgesellschaftlich rollt eine Konsequenz auf uns zu, der sich die Politik stellen muss... Mehr lesen: www.kulturrat.de
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Autorin Nina George zu KI und Urheberrecht
Die Schriftstellerin Nina George fordert Sanktionen gegen KI-Unternehmen, die mit Büchern ungefragt Data Mining betreiben und das Urheberrecht umgehen.Anschauen: www.3sat.de/kultur

„Das Voodoo unserer Zeit“: Die größten Fallstricke zwischen KI und Urheberrecht
Darf Künstliche Intelligenz mithilfe geschützter Inhalte trainiert werden? Und wem gehört der Output? Der Aufstieg von KI wirft allerlei urheberrechtliche Fragen auf. Ein Überblick von Sabrina Patsch im Gespräch mit Dr. Thorsten Lieb (FDP) und Nina George. „George findet die Versprechen, die generative KI macht, substanzlos. „Wir sind doch alles kluge Menschen, doch hier legt sich so ein Zauberschleier über die Rezeption ...
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Schriftstellerin Nina George: „Gänsehaut kann KI nicht“
Die Schriftstellerin Nina George plädiert für eine strengere Regulierung der generativen Künstlichen Intelligenz. Ein Gespräch über missachtete Urheberrechte, gefährdete Berufe und geklonte Stimmen ...
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Männlichkeit und KI: Brauchen Roboter Brüste?
Essay von Nina George. Besser, klüger und gerechter soll sie die Welt machen, die schöne neue KI und Hightech-Robotik, so versprechen es Open AI, Alibaba, Meta, Alphabet, Amazon, Apple oder Microsoft. Doch stattdessen reproduzieren generative und assistierende Systeme vor allem eins: Stereotypen. KI-Produkte vervielfachen die in Software und interaktiven Systemen kodierten geschlechtsspezifischen Vorurteile, ...
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Bestsellerautorin Nina George: "KI beruht auf Diebstahl"
Die Bestsellerautorin Nina George wehrt sich dagegen, dass sich generative KI ohne rechtliche Grundlage und ohne Honorierung ihrer Texte bedient. Im Gespräch erklärt die Autorin, was auf dem Spiel steht, wenn KI nicht reguliert wird. ...
NDR kultur →

Künstliche Intelligenz und Textrobotik: Mit Wahrscheinlichkeit ziemlich doof
Essay von Nina George. Die KI, die weltweit seit Ende der 50er Jahre entwickelt und eingesetzt wird, ist ausschließlich »schwache KI«. Sie wird bis zur Potenzierung von Rechenleistung durch Quantentechnik in diesem Jahrhundert nicht mehr etwas erreichen, was einer reflektierenden Bewusstheit ähnelt. ChatGPT weiß nicht, was es tut: Schwache KI kann sich stets nur auf eine Aufgabe fokussieren, zum Beispiel Wörterfolgen berechnen ...
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Autorin Nina George über KI: "Wenig Chancen auf Nachzahlungen"
Mit ihren Romanen sind bereits KI-Systeme trainiert worden. Die Bestsellerautorin Nina George fordert, dass die Arbeit von Kreativen endlich besser geschützt wird.Interview: Benedikt Schwan
Auszug: Ich bevorzuge den Begriff künstliche oder simulierte Kommunikation, wenn es um generative Informatik geht – denn "intelligent", und was wir damit an kognitiven Kompetenzen verbinden, ist sie nicht und wird sie auch nie werden. (…) Daneben besorgt mich die verspielte Blindheit vor allem politischer Entscheidungsträger für die Herstellungsbedingungen und Auswirkungen solcher Systeme,...
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Künstliche Intelligenz und generative Textrobotik: Wenn Maschinen für Menschen sprechen
Ein Jahr nach seiner Markteinführung am 30.11.2022 wird ChatGPT, die generative Textrobotik aus dem Hause Open AI, immer noch gehypt, als sei der Pankreator, wie der Science-Fiction Autor Stanislaw Lem den maschinellen »vernünftigen Weltkonstrukteur« nannte, aus dem Silikon Valley...
kupoge.de

Nina George will Urheberrechte vor ChatGPT und Co. retten
Mehr als 3.000 Kulturschaffende warnen in einem Offenen Brief vor generativer KI wie ChatGPT, die menschliche Kunst ersetzen könnte. „Wollen wir in einer Welt leben, wo die Maschinen Poesie, Prosa und Symphonie machen?“, so Initiatorin Nina George.
www.deutschlandfunk.de

Offener Brief – Kulturschaffende zu KI: „Wir wollen nicht geklont werden“
Profitable Hochleistungs-Text-KIs wie ChatGPT werden mit Millionen von Daten gefüttert – auch mit Büchern. Dies geschieht meist ohne Wissen, Zustimmung und Vergütung der Autorinnen und Autoren. Für deren Rechte kämpft Schriftstellerin Nina George.
www.deutschlandfunkkultur.de

Die richtige Konferenz zum richtigen Zeitpunkt
Auf der 11. Internationalen Urheberrechtskonferenz der Initiative Urheberrecht am 27.11.2023 in Berlin erfolgte ein eindringlicher Appell an die Bundesregierung zum AI Act: Demokratie brauche Glaubwürdigkeit, Transparenz und die Verteidigung des Individuums.
urheber.info

Literatur ex Machina? So war die Konferenz zu KI in der Buchbranche
Nina George wirft einen Blick unter die Haube von ChatGPT: KI-Anwendungen beruhen auf Diebstahl von urheberrechtlich geschützten Werken.
www.deutschlandfunkkultur.de

Angriff der Killerkopisten
Google, Meta und Adobe wollen Urheber von geistigen Werken zwar kopieren, aber dafür nicht bezahlen. Wir sind auf dem Weg in die Zeit vor der Aufklärung.
Gastbeitrag von Nina George →

Künstliche Intelligenz im Buchmarkt - Nina George: Über Recht und Unrecht
In dieser Reihe widmen wir uns dem heißen Eisen "Künstliche Intelligenz". In diesem Gespräch zu Gast: Nina George, Bestsellerautorin und seit vielen Jahren politisch höchst engagiert in zahllosen deutschen und europäischen Kulturinstitutionen. Sie vertritt und kämpft für die Rechte von Autorinnen und Autoren an allen Fronten.
youtube.com →

Tag des inhaftierten Schriftstellers: Nina George in Solidarität mit Iryna Danylovych
Jedes Jahr am 15. November ruft PEN International die Kampagne "Tag des inhaftierten Schriftstellers" ins Leben, um auf die Fälle inhaftierter oder verfolgter Schriftsteller:innen aufmerksam zu machen und dringende internationale Maßnahmen zu deren Freilassung und Schutz zu fordern.
Zum Brief →
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KI in der Buchbranche – Nina George
Gefährdet Künstliche Intelligenz die Zukunft von Autor:innen? Auf der Frankfurter Buchmesse, die diese Woche stattfindet, wird man darüber intensiv diskutieren. Bestsellerautorin Nina George fordert klare rechtliche Vorgaben. Moderation: Julia Schöning.
Zum Audio-Beitrag →

„Wir erwachten morgens und wussten, auch an diesem Tag ist nichts sicher.“
75 Stories zum 75-sten Jubiläum der Frankfruter Buchmesse. Nina George, Schriftstellerin, Ehrenpräsidentin des European Writers‘ Council, trug ihre Erinnerung an die Buchmesse im Jahr 2020 bei.
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Nina George erhält den Deutsch-Französischen Freundschaftspreis
»In ihren Romanen trägt sie das französische »savoir vivre« zu uns und wirkt so überzeugend für die deutsch-französische Verständigung«, so das Urteil der Jury. Der Deutsch-Französische-Freundschaftspreis wird von der saarländischen Landesregierung ausgelobt und seit 2018 im Rahmen der HomBuch verliehen."
Zum Bericht des Auswärtigen Amtes: allemagneenfrance.diplo.de
Zum SR Bericht: www.sr.de

So wunderbar furchtlos: Verlegerin Doris Janhsen gratuliert Nina George zum 50. Geburtstag
Menschen wie Nina George braucht die Welt gerade dringender denn je: Das meinen Doris Janhsen und Natalja Schmidt von Droemer Knaur – und gratulieren einer Autorin zum 50. Geburtstag, die das Unmögliche möglich macht. „… wann immer es in unserer Branche heißt, etwas sei unmöglich, gibt es eine Frau, die aufsteht und es genau wissen will – und diese Frau bist du, liebe Nina!“ Mehr →

Nina George: „Berlin war für mich gleichbedeutend mit Widerstand, Punk, Kunst, Freiheit“
Der Berlin-Fragebogen der Berliner Zeitung, diesmal mit der Schriftstellerin Nina George, die schon als Teenager in der niedersächsischen Provinz fasziniert war von der Hauptstadt.
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Buchmarkt: Welche Folgen hat KI für Autoren?
Was, wenn sich die KI gratis an literarischen Werken bedient? US-Autoren fordern, dass sie gefragt, als Quelle genannt und entlohnt werden. Nina George vom Europäischen Schriftstellerrat über die Lage in Deutschland.
Zum Bericht des Auswärtigen Amtes: >Mehr →

Nina George zur ersten Ehrenpräsidentin auf Lebenszeit des European Writers’ Council berufen
Die Generalversammlung und die Kongresstage der EWC-FAEE AISBL fanden vom 2. bis 4. Juni 2023 in Berlin statt. 62 Delegierte aus 23 Ländern und 34 Organisationen wählten einen neuen Vorstand: Miguel Ángel Serrano wurde zum neuen Präsidenten und als Nachfolger von Nina George gewählt. In einer feierlichen Zeremonie wurde Nina George, die dem EWC von 2019-2023 als Vorsitzende und erste deutsche Schriftstellerin vorsaß, zur ersten offiziellen Ehrenpräsidentin des Europäischen Schriftstellerverbandes auf Lebenszeit ernannt.
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Welche Verantwortung hat Kunst in einer Demokratie? Vortrag von Nina George
Was soll Kunst und was muss Freiheit? Darüber diskutierte die Schriftstellerin Nina George beim „Talk im Bahnhof“ in Krefeld, organisiert von der Konrad-Adenauer-Stiftung und unter der Schirmherrschaft MdB Ansgar Heveling.
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Das Bücherschiff des Monsieur Perdu
Das schönste Buch des Jahres kommt von Nina George: die Fortsetzung des Weltbestsellers "Das Lavendelzimmer":
Vier Jahre sind vergangen, seit der Buchhändler Jean Perdu sein Bücherschiff, die „Pharmacie Littéraire“ verließ, und den Aufbruch in eine neue Liebe mit der Bildhauerin Catherine in der Provence wagte. Doch die in einer Zeitkapsel aufbewahrte letzte Bitte des Schriftstellers José Saramago an Monsieur Perdu lockt ihn zurück, in das Herz seiner Leidenschaft: Bücher und Menschen zusammen zu bringen, und für jede Seelen-Maladie die wirksamste Lektüre zu empfehlen. Auf der gemeinsamen Reise mit Max Jordan über die Kanäle Frankreichs nach Paris wird das Bücherschiff des Monsieur Perdu bald zu einer Arche, auf der sich Menschen, Kinder, Tiere – und Bücher! – begegnen, die einander für immer verändern. Und das große Abenteuer Leben hält für jeden von ihnen einen zweiten Anfang bereit – auch für Monsieur Perdu…
EXTRA IM BUCH: Die Große Enzyklopädie der Kleinen Gefühle – das Handbuch für Literarische Pharmazeut:innen von Jean Perdu, Pauline Lahbibi und Jean Bagnol.
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Schriftsteller/-innen in Kriegsgebieten: Interview mit #FreeAllWords-Initiatorin Nina George
Der Text- und Übersetzungsfonds #FreeAllWords ist ein gemeinsames Unterstützungsprojekt für belarussische und ukrainische Autor/-innen aller Genres, und wird unter dem Dach des European Writers’ Council (EWC) organisiert. Bisher sind 12 Autoren/-innen, 71 Übersetzer/-innen aus 24 Ländern am Projekt beteiligt und 64 berührende und großartige Texte entstanden.
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Der Fall Salman Rushdie
Über den Fall Salman Rushdie und die Angriffe gegen das freie Denken und das freie Wort diskutierten die Schriftsteller Daniel Kehlmann und Najem Wali, Margit Ketterle, Sprecherin der IG Meinungsfreiheit im Börsenverein des Deutschen Buchhandels, und Ralf Nestmeyer, Mitbegründer und Mitglied im Board von PEN Berlin. Nina George, Präsidentin des European Writers’ Council, führte als Moderatorin der Reihe „Writers In Prison“ der Friedrich-Naumann-Stiftung durch die Debatte.
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FIL-Symposium, Bern – Frauen* im Literaturbetrieb
Wer hat Angst vor schreibenden Frauen? Nina George über ihre 30 wilden Jahre im «Macho Wortbetrieb». Anlässlich der Fachtagung „Frauen* im Literaturbetrieb“ hielt Nina George einen Fachvortrag zu #frauenzählen und der Notwendigkeit von Quoten in Juries und Vergabe öffentlicher Gelder. Rund 120 Autor*innen, Veranstalter*innen sowie Expert*innen und Entscheider*innen aus Verlagen, den Medien, dem Theater, der Akademie und der Literaturförderung machten am Samstag Bestandsaufnahme in den unterschiedlichen Bereichen des Betriebs. Daraus wurden am Sonntag konkrete Tools und eine Forderungsliste entwickelt, um gegen die Anerkennungslücke anzukommen. Zum Communiqué.
Die Rede zum Nachlesen →

World in Progress: 'Free all words'
As Belarusian President Alexander Lukashenko continues to up the pressure on freedom of expression, it becomes increasingly dangerous to voice any sort of dissent. The European Writers' Council wants to give writers their voices back and has launched its 'Free all words' program to translate as many of their works as possible.
DW speaks to Nina George, President of the European Writers' Council.

#FreeAllWords: Verfolgten eine Stimme geben
Mit der neuen Initiative #FreeAllWords hilft der European Writers´ Council verfolgten Autorinnen und Autoren. Als erstes sollen Texte aus Belarus und der Ukraine in möglichst viele Sprachen übersetzt werden, so die deutsche Präsidentin Nina George.
Nachhören →
Nina George im Gespräch mit Stefan Koldehoff über das Hilfsprojekt #FreeAllWords
Von Federn und Schwertern – Nina George über das neu aufgelegte Unterstützungs-Programm #FreeAllWords des European Writers‘ Council (EWC), ein Autor:innen- und Übersetzer:innen-Fonds für ukrainische und belarusische Kolleg:innen.
Zum Beitrag:
www.deutschlandfunk.de
Die Kultur der Ukraine im Fadenkreuz Russlands – Stimmen ukrainischer Autorinnen und Autoren
Nina George moderiert zum 8. Mal die Reihe Writers in Prison / Writers in Exile – das Gesprächsformat in Kooperation mit der Schriftstellervereinigung PEN Berlin e.V., die die prekäre Lage von Autorinnen und Autoren sowie der Zivilgesellschaft in Ländern wie Belarus, Eritrea, Türkei oder aktuell der Ukraine in den Blick nimmt. Zu Gast am 18. Juli: Marjana Haponenko, Dimitrij Kapitelman, Anna Kravtšenko und Ralf Nestmeyer.
www.youtube.com →
"Eine globale Spezialeinheit im Dienst der Freiheit des Wortes"
Innerhalb des European Writers Council hat sich die Initiative #FreeAllWords gegründet. Gestartet hat das Projekt im Rahmen der Woche der Meinungsfreiheit 2022. Verfolgte ukrainische und belarusische Autor:innen haben hier die Chance, Texte einzureichen und in europäische Sprachen übersetzen zu lassen. Im Interview berichtet Nina George über die Dringlichkeit, die Organisation dahinter und das aktuelle Leben der Schriftsteller:innen. Interview mit Nina George zu #FreeAllWords.
www.boersenblatt.net →
Nina George mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet
Staatssekretär Torsten Wöhlert in seiner Laudatio: „Sie sind zugleich erfolgreiche Autorin und engagierte ‚Funktionärin‘, und das im besten Sinne! Es ist beeindruckend, in wie vielen Zusammenhängen Sie tätig waren und sind. Ich freue mich sehr, liebe Frau George, Sie nun im Auftrag des Bundespräsidenten mit dem Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland auszuzeichnen.“.
www.berlin.de →
Woche der Meinungsfreiheit: „Meine Meinung. Meine Freiheit.“
Nina George sprach mit HR-Info und Juliane Orth: „Frei die Meinung äußern zu können ist für uns selbstverständlich. Das steht schließlich im Grundgesetz. Die Woche der Meinungsfreiheit bietet einen Anlass, uns darüber bewusst zu werden, wie hoch dieses Gut zu schätzen ist. Darüber sprechen die Bestsellerautorin Nina George, die für die Meinungsfreiheit kämpft und die Schriftstellerin und Kolumnistin Jagoda Marinic.“ Beitrag hören (ab 19:00)
Mehr lesen:
www.hr-inforadio.de
PEN INT WWC Annual 2022 Meeting: OUR WRITING. OUR RESISTANCE
PUBLIC EVENT. PANEL DISCUSSION ON ONLINE TROLLING AND HATE SPEECH AGAINST WOMEN WRITERS.
Nina George diskutierte mit PEN-Kolleginnen aus Sydney, Philippinen, Moskau und Slowenien über digitale Attacken gegen Schriftstellerinnen.
pen-international.org →
Video-Aufzeichnung des Gesprächs: www.facebook.com/peninternational →
Woche der Meinungsfreiheit: 11 starke Stimmen für Freiheit, Demokratie und Debatte
„Das Rückgrat der Meinungsfreiheit ist für mich die freie Meinungsbildung aus vielfältigsten und unabhängigen Quellen. Dazu gehören die freie Presse und Buchkultur, aber auch der Zugang zu Leseförderung und Bildung“, so Nina George. „Ich wünschte mir ebenso das Schulfach ,Medienkompetenz‘. Zu wissen, woher die eigene Meinung rührt, schafft die nötige Verantwortung, sie zu vertreten, oder sogar: sie zu ändern.“ Für ihr Engagement, unter anderem für ihren Kampf um die Freiheit bedrohter Autor:innen in der Ukraine und Belarus, erhält George am 10. Mai das Verdienstkreuz am Bande der Bundesrepublik Deutschland.
www.boersenblatt.net →
Für das Recht der freien Rede – Knut Cordsen im Gespräch mit Nina George
Der Börsenverein des deutschen Buchhandels ruft die „Woche der Meinungsfreiheit“ aus. Ein Gespräch mit der Präsidentin des European Writers Council Nina George.
Mehr lesen:
www.br.de
„Ganz normale dysfunktionale Familie“
Schriftstellerverbände - Nina George im Gespräch mit Maja Ellmenreich
www.deutschlandfunk.de →
Auftaktdiskussion zur „Woche der Meinungsfreiheit“: Nina George fordert, die „Informationsbrandmauern“ zu durchbrechen.
„Die Freiheit des Wortes unter Druck: Was können Medien- und Kulturschaffende tun?“ Darüber diskutierten am 29. April via Zoom unter anderem die Schriftsteller:innen Nina George und Sebastian Fitzek. Ein spannendes Panel über Fake News und Medienkompetenz als Schulfach.
Mehr lesen:
www.br.de
Zum Nachschauen: www.youtube.com
Nicaragua: Mit Scheinwahlen in die Diktatur
Nina George moderiert zum siebten Mal die Veranstaltungsreihe „Writers in Prison“ bei der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit. Am 2. März ging es um die Situation der Autorinnen und Autoren in Nicaragua, zu Gast waren Gioconda Belli, Lutz Kliche, Ralf Nestmeyer und Elisabeth Maigler Kluesserath. Eine Veranstaltung des PEN-Zentrum Deutschland gemeinsam mit der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit und der Thomas Dehler Stiftung.
Zum Video →
Ukraine: 1000 Schriftstell
er:innen fordern ein Ende des Kriegs
Die Ukraine sei Symbol einer Zeitenwende, sagt die Schriftstellerin Nina George. „Es ist ein Krieg gegen die Demokratie.“ Sie und über 1000 AutorInnen haben eine Petition gegen das Blutvergießen unterzeichnet, darunter Olga Tokarczuk und Orhan Pamuk.
Mehr lesen:
www.deutschlandfunkkultur.de
Weit weg oder ganz nah- wie sehr berührt Sie der Krieg in der Ukraine?
Beitrag hören | 71:36
"Das Blutvergießen muss gestoppt werden"
"Wir fordern die EU-Mitgliedstaaten auf, angesichts der anhaltenden Gewalt in der Ukraine energisch zu intervenieren", so Nina George, Präsidentin des European Writers Council (EWC). Der Verband verurteilt Putins Verbrechen gegen Demokratie und Menschlichkeit scharf.
Mehr lesen:
www.boersenblatt.net →
Poetry is no Crime – PEN INTERNATIONAL
Paul Auster, Nina George, Margret Atwood, Gioconda Belli, Jonathan Franzen unterzeichnen Offenen Brief an den ruandischen Präsidenten Kagame und fordern ihn auf, im Fall des verschwundenen Dichters Innocent Bahati zu intervenieren.
Mehr lesen:
OPEN LETTER TO PRESIDENT PAUL KAGAME ON THE DISAPPEARANCE OF INNOCENT BAHATI →
„Bodenständige Vielfalt, poetisch und bewegend“
Nina George ist AV-Autorin des Jahres 2022.
Die Autorinnenvereinigung AV hat Nina George zur „Autorin des Jahres 2022“ gekürt. D
Nina George (48) ist Präsidentin des European Writers‘ Council und vertritt 160.000 Autorinnen aus 31 Ländern und 46 Organisationen; sie ist Gründerin und Rückgrat des „Netzwerk Autorenrechte“; engagiert und vermittelnd bewegt sie sich in politischen Räumen, sie bereichert Jurys und zahlreiche Gremien mit ihrer Mischung aus Poesie und Widerstand, Wissen und Beharrungskraft.
Mehr lesen →
Bericht im Kriminetz der Auszeichnungszeremonie am 11. März 2022 in Heidelberg: →
Chinas Zensur und Propaganda: Wie das Land versucht, die Geschichte umzuschreiben
Nina George moderierte den 6. Teil der Reihe über Writers in Prison / Writers in Exile und den Stand der Meinungsfreiheit weltweit, eine Onlinediskussion der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit / Thomas-Dehler-Stiftung in Kooperation mit dem PEN-Zentrum Deutschland.
Die Sendung nachschauen: Chinas Zensur und Chinas Propaganda, 6. Teil der Reihe →
KINDERBUCH „Stinknormal ist anders“
„Stinknormal ist anders“ – das erste gemeinsame Kinderbuch von Jens J. Kramer, Nina George und Illustrator Horst Hellmeier ist da!
Heißer Schleicher, Dreifach-Plopper, Wahrheitswolke: Mithilfe seines Freundes Blümchen entdeckt Paul die Macht seiner Superpupse! Mit dieser geheimen Superkraft stellen die beiden elfjährigen Jungs erst viel Unsinn und dann jede Menge Chaos an. Doch als ihre Lieblingslehrerin in Gefahr gerät und Paul ihr mit einem ganz besonderen Pups das Leben rettet, begreifen sie, dass ein Pups zur rechten Zeit auch Gutes tun kann … Mit Geheimcode-Lesezeichen in Pupswolken-Form!
Auftakt der Serie des Bestseller-Autorenduos Nina George und Jens J. Kramer.
Details →
„Frauen in der Buchhandlung“
„Frauen in der Buchhandlung“ – das kleine Geschenkbuch für große Bücherliebende.
Mit einem Essay von Nina George sowie zahlreichen Illustrationen, Bildern und Literaturzitaten.
Details:
Thiele & Brandstätter Verlag,
128 Seiten,
ISBN 978-3-85179-482-3,
12 Euro.
Vorschau Katalog →
Chinas Zensur und Propaganda: Wie das Land versucht, die Geschichte umzuschreiben
Nina George moderiert den 6. Teil der Reihe über Writers in Prison / Writers in Exile und den Stand der Meinungsfreiheit weltweit, eine Onlinediskussion der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit / Thomas-Dehler-Stiftung in Kooperation mit dem PEN-Zentrum Deutschland.
Mit Ralf Nestmeyer, Vizepräsident und Writers-in-Prison-Beauftragter des deutschen PEN, Tilmann Spengler (Schriftsteller, Sinologe), Armin Reinartz (ehemaliger Büroleiter der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit in Hongkong).
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